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Mittwoch, 24. Oktober 2018

Was ist eigentlich die Landesregierung?

Seit dem 22. November 2017 ist die Niedersächsische Landesregierung im Amt. An diesem Tag wurde der bisherige Ministerpräsident Stephan Weil für eine weitere Amtszeit vereidigt. Anschließend hat der Ministerpräsident seine Ministerinnen und Minister ernannt. So nennt man es, wenn er mitteilt, welche Personen die Ministerien leiten.

Die Landesregierung besteht aus dem Ministerpräsidenten und zehn Ministerinnen und Ministern. Alle zusammen nennt man auch das „Kabinett“. Dieses Wort kommt aus dem Französischen und Italienischen und bedeutet eigentlich „Zimmer“ oder „Raum“.

Der Ministerpräsident ist der Chef der Regierung. Er gehört, ebenso wie seine Ministerinnen und Minister, einer der beiden Regierungsparteien an. Regierungsparteien nennt man die Parteien, die eine Mehrheit im Niedersächsischen Landtag haben. Das sind zurzeit die SPD und die CDU. Nach der Landtagswahl  am 15. Oktober 2017 haben die SPD und die CDU in vielen Gesprächen geklärt, wie sie künftig zusammenarbeiten wollen und wie die gemeinsamen Ziele und die Politik für die nächsten Jahre aussehen.

Minsterpräsident Weil mit seinen Ministerinnen und Ministern vor dem Niedersächsischen Landtag

1. Reihe (vorne, von links nach rechts):

Sozialministerin Dr. Carola Reimann, Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann, Ministerpräsident Stephan Weil, Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast, Europaministerin Birgit Honé

2. Reihe (hinten, von links nach rechts):

Kultusminister Grant Hendrik Tonne, Justizministerin Barbara Havliza, Wissenschaftsminister Björn Thümler, Finanzminister Reinhold Hilbers, Innenminister Boris Pistorius, Umweltminister Olaf Lies